Musikerziehung

2015/16

Konzertbesuch Wr. Musikverein

Am 14.3.2016 gingen wir mit Frau Prof. Hofer-Nill in den Wiener Musikverein und hörten uns ein Werk von Benjamin Britten an. Wir hatten uns schon wochenlang auf sein Werk „The Young Person’s Guide To The Orchestra“ vorbereitet. Unsere Klasse fertigte sogar ein farbenfrohes Plakat mit der Abbildung einer Bratsche an. Der Moderator namens Marko Simsa führte durch das aufregende Konzert der berühmten Wiener Symphoniker. Abwechselnd wurden uns die Musikinstrumente des Orchesters vorgestellt. Ein paar Klassen schrieben Raps oder Gedichte zu den jeweiligen Instrumenten. Als das Musikstück seinem Ende zu ging wurde nach langem Warten endlich unser buntes Plakat ausgerollt. Wir waren sehr stolz darauf. Die Wiener Symphoniker mit ihrem Dirigenten Lahav Shani sorgten für gute Stimmung im Goldenen Saal. Am Ende des 17 Minuten langen Werkes tobte der ganze Saal vom Applaus des Publikums. Diesen Tag werden wir wohl nie vergessen. Wer unser buntes Plakat bewundern will, kann es auf der Homepage der Wiener Symphoniker sehen.

Julian & Elisa

Das wunderbare Konzert

Das Konzert fand im Goldenen Saal des Wiener Musikvereins statt. Er war wunderschön und auf dem Balkon war eine prächtige Orgel. Das Stück was wir uns genussvoll anhörten, hieß „The Young Person’s Guide To The Orchestra“ von Benjamin Britten. Der junge, aber talentierte Dirigent Lahav Shani machte seine Arbeit sehr gut. Der sympathische Moderator namens Marko Simsa las lustige Reime und Lieder vor. Es wurden die Instrumente der Reihe nach vorgestellt und wundervolle Plakate bei dem glänzenden Balkon ausgerollt. Unser Plakat war eine bunte Bratsche (Viola). Als alle im Orchester zusammen gespielt haben, waren das sehr schöne Momente. Der Goldene Saal hatte auf der Decke große prächtige Bilder und am Rand goldene Statuen. Die älteste Geige im Orchester war unglaubliche 300 Jahre alt. Nach dem Konzert hatte ich lange Zeit einen Ohrwurm von der Melodie.

Isabell

RSO im Musikverein

Am 26.11.2015 durften die SchülerInnen der Klasse 6B einen Vormittag dem Schulalltag entfliehen, und mit mir, Prof. Barbara Goebel, eine Generalprobe des RSO im Musikverein besuchen.
Wir hörten Werke von, Benjamin Britten Vier Interludes aus der Oper „Peter Grimes”, op. 33a; Bernd Richard Deutsch eine Uraufführung seines Orgelkonzertes und Dmitrij Schostakowitsch Symphonie Nr. 11 g-Moll, op. 103. Alle SchülerInnen hörten aufmerksam dem Orchester zu und wir konnten sehr gut die Arbeit des Dirigenten beobachten, der des Öfteren das Geschehen abbrach, um einige Stellen mit dem Orchester nochmals zu proben und zu verbessern.
Besonders interessant an diesem Vormittag war das Werk des Komponisten „Deutsch“, der mit uns im Zuschauerraum saß und von dort aus mitdirigierte. Er beobachtete das Geschehen genau und besprach noch abschließende Verbesserungen mit dem Dirigenten.
Beeindruckend war im Allgemeinen das Schlagwerk bei den anderen Kompositionen, das bei diesen besonders oft zum Einsatz kam und den SchülerInnen positiv auffiel. Dieser Lehrausgang gefiel allen SchülerInnen sehr gut.
Diese Generalproben sind für die SchülerInnen immer ein sehr tolles Erlebnis, da sie die MusikerInnen in einer lockeren Atmosphäre erleben, wo fallweise mit einander geredet/getratscht wird und die KünstlerInnen in lockerer Kleidung auf der Bühne stehen.
Prof. Barbara Goebel

„Carmen“ 6ab

Am 10.10. habe ich, Frau Prof. Goebel Klassenvorstand der 6B, für SchülerInnen der 6A und 6B Karten für die Abendvorstellung „Carmen“ in der Volksoper organisiert.

Es ist für mich eine große Freude miterleben zu dürfen, dass meine SchülerInnen auch in ihrer Freizeit mit mir immer wieder Konzerte, Opern und sonstige musikalische Aufführungen besuchen.

Diesmal war es die Oper „Carmen“ von George Bizet, die auch bei den SchülerInnen großen Anklang fand.

Als Vergleich zu dieser Vorstellung werde ich mit den Klassen 6A und 6B im Rahmen des Musikunterrichtes im März die Oper „Carmen“ in den Kammerspielen besuchen. Ich bin schon gespannt, auf die Reaktionen und Analysen der SchülerInnen von den Unterschieden der beiden Inszenierungen.

Barbara Goebel

Ballettinszenierung 6ab

Am 30.10. habe ich, Frau Prof. Goebel Klassenvorstand der 6B, für SchülerInnen der 6A und 6B wieder Karten für die Abendvorstellung einer Ballettinszenierung des Staatsballetts der Werke „Carmina Burana“, „Bolero“ und „Preludes a l´apres-midi d´un faune“ in der Volksoper organisiert. Dieser Ballettabend faszinierte uns mit vielfältiger Ästhetik, einem Chor auf der Bühne und tollen Tänzern.

Zu Beginn des Abends tanzten eine Balletttänzerin und ein Tänzer zu dem Werk „Nachmittag eines Fauns“ von Claude Debussys eine hinreißende Performance, eine Choreografie von Boris Nebylas.

Zweiter Programmpunkt war Maurice Ravels „Bolero“, eine Choreografie von András Lukács. Alle TänzerInnen trugen lange schwarze Röcke, in denen sie in Reihen eher mehr geschritten als getanzt haben. Es war eine sehr eindrucksvolle Choreographie, die den SchülerInnen und mir außerordentlich gut gefiel. Als Höhepunkt des Abends war Carl Orffs „Carmina Burana“, choreografiert von Vesna Orlic. Dabei umrahmten ein 80-köpfiger Chor, drei Gesangssolisten und ein Kinderchor das Ballettgeschehen. Die TänzerInnen traten als schrille Mönche auf, angelehnt an die Themen der „Carmina Burana“ – von der Wechselhaftigkeit des Glücks über die Freude am Frühling bis zur Warnung vor Trunksucht und Völlerei.

Der Abend war großartig und alle SchülerInnen waren begeistert.

Barbara Goebel

Bühnenbildskizzen 4b

4B: Bühnenbildskizzen zur Oper „Tosca“ nach der Vorlage der Bregenzer Festspiele. Die folgenden 3 Zeichnungen von Magdalena L., Elisabeth S. und Bernhard T. wurden von der Klasse zum Platz 1 bis 3 gewählt.   Prof. Hofer-Nill

 

Konzertbesuch 8ab

Am 4. November durften wir, die Musikgruppe der 8. Klassen, den alltäglichen Schulstress mal hinter uns lassen und bereits zum dritten Mal bei einer Generalprobe der Wiener Symphoniker anwesend sein. Diesmal durften wir dank des Engagements von Frau Professor Hofer-Nill den angenehmen Klängen des „Romeo und Julia“-Balletts von Sergej Prokofjew und der „Prélude à l’après-midi d’un faune“ von Claude Debussy lauschen. Der „Hauptact“ des Programms war jedoch „Bilder einer Ausstellung“ von Modest Mussorgsky. Hierbei hat mich ganz besonders begeistert, mit welchem Enthusiasmus der Triangelspieler auf seinen unverzichtbaren Einsatz gewartet hat.

Wie immer war der Konzertbesuch höchst gelungen und ein Erlebnis für alle Sinne. Vor allem für unseren Tastsinn, dessen Geduld für drei Stunden auf den äußerst bequemen Sesseln ordentlich auf die Probe gestellt wurde. Dennoch kann nichts die Freude trüben, die man empfindet, wenn man die Schule am Vormittag verlassen darf und ein klassisches Konzert in Ausblick hat. Besonders eines, das von Menschen gespielt wird, die etwas von ihrem Tun verstehen, wie uns eine Violinistin bewies, die auf die Frage von Frau Professor, welches Stück sie denn als Zugabe gespielt hätten, „Weiß ich nicht!“ antwortete. Natürlich möchte ich die Musiker nicht in einem schlechten Licht stehen lassen. Ich zweifle natürlich ihr Können nicht an – nicht zuletzt, weil die Fehler, die der Dirigent während der Proben ausbesserte, von einem Laien wie mir unbemerkt blieben und das musikalische Erlebnis in keinster Weise stören.

Ich persönlich freue mich immer über diese Generalproben, weil sie in einer sehr angenehmen Atmosphäre stattfinden, in der Lachen und Löcher in den Hosen erlaubt sind und sogar die Musiker selbst alles ein bisschen lockerer sehen. Jederzeit gerne wieder.

                                                                                                                                                                                      Lena, 8B

Im Rahmen des Musikunterrichts und eines Konzertbesuches am 04.11.2015 haben sich die SchülerInnen der 8AB mit dem Thema „Bilder einer Ausstellung“ von Modest Mussorgsky intensiv auseinandergesetzt. Nachdem heute nicht mehr alle Originalbilder von Viktor Hartmann, die als Vorlage für die Musik dienten, vorhanden sind, durften die SchülerInnen versuchen, selbst einen Entwurf zu einem der verloren gegangenen Bilder zu gestalten. Das beste Bild der 8AB ist nun hier zu sehen: „Gnomus“ (1. Bild nach Mussorgsky). Es stammt von Carmen Z. (8A). Gratulation! Prof. Hofer-Nill

2013/2014

Umbau des Musiksaals

Im Schuljahr 13/14 war es endlich soweit: Der ME-Saal wurde runderneuert! Neben dem Boden, der abgeschliffen wurde, erstrahlen auch die Wände in neuem Weiß. Zusätzlich wurde ein neues weißes Board montiert und die Elektrik verlegt, sodass wir den neuen Beamer und den Computer bestmöglich einsetzen können. Dank an alle Mitwirkenden. Wir freuen uns auf musikalische Stunden im neu gestalteten Saal!

Prof. Goebel