Geschichte

2019/20

Lehrausgang World Press Photo Ausstellung 6b

2018/19

Mauthausen

Als wir uns in der vierten Klasse zum aller ersten Mal dem Thema Zweiter Weltkrieg widmeten, konnte ich nicht ahnen, dass wir hier nicht ein Thema anschnitten, das in einem Monat wieder abgehackt sein würde. Dass die Erinnerung und das Wissen um den Holocaust von nun an meine ständigen Begleiter sein würden. Seit damals beschäftigen wir uns fächerübergreifend eingehend mit unserer Vergangenheit, wir hören Zeitzeugenberichte und sehen Dokumentationen, versuchen Plakate als Propaganda zu entlarven und werden dazu angehalten, nicht blind Befehlen zu folgen, sondern zu hinterfragen. All die Jahre dieser intensive Unterricht. All die Jahre blickte ich mit Ehrfurcht auf die achte Klasse, denn ich wusste, was mich dort erwarten würde: Ich würde ein Konzentrationslager besuchen.
Eines wusste ich schon damals und damit sollte ich Recht behalten: Über etwas zu reden und es mit eigenen Augen zu sehen, sind zwei vollkommen unterschiedliche Dinge.

Obwohl die Stimmung im Reisebus relativ ausgelassen scheint, kann ich klar erkennen, dass nicht nur ich verunsichert bin. Die letzten Tage schon war mir recht mulmig zu Mute. Wir alle wissen nicht, wie wir auf die Dinge, die uns dort erwarten, reagieren werden, was für einen Eindruck, was für ein Gefühl sie hinterlassen werden.
Mit Musik aus meinen Kopfhörern versuche ich das Kribbeln in meinem Magen zu unterdrücken. Während der Bus über die Autobahn rast und ich den blauen Himmel und die weiten Felder mustere, schleicht sich ein Gedanke in meinen Kopf: Was für ein Glück du doch hast. Ein Gedanke, der völlig gerechtfertigt ist, wenn man bedenkt, wohin wir unterwegs sind, und doch scheint er mir so unangebracht, so klein, als vermögen Worte nicht auszudrücken, was ich eigentlich meine. Ein Gefühl, dem ich mich an jenem Tag noch öfter würde stellen müssen.
Herr Professor Scherzer bittet uns, auf unsere Umgebung zu achten. Da ist die Donau und als wir den Berg hinauffahren lauter kleine Häuser, ein Bauernhof. Die Musik habe ich gestoppt, mein Herz schlägt schneller. Gleich sind wir da.
Und nach ein paar steilen Serpentinen, völlig unvermittelt, eine lange Mauer mit Wachtürmen. Als ich verstehe, welche Mauer ich da sehe, bemerke ich plötzlich Tränen in meinen Augen und wundere mich über mich selbst. Ich hätte mit allem gerechnet, aber nicht mit dieser Reaktion. Schnell blinzle ich sie weg, es kann nicht sein, dass ich schon beim Aussteigen weine. Dass ich überhaupt weine.
Als es dann soweit ist und wir aus dem Bus steigen, weiß keiner so recht, wie er sich verhalten soll. Einige sehen betroffen aus, andere bemühen sich um einen entspannten Gesichtsausdruck. Aber klarerweise lässt dieser Ort niemanden kalt. Zumindest hoffe ich das.
Während wir darauf warten, in Gruppen aufgeteilt zu werden, lese ich mir die kleinen Nachrichten durch, die Besucher geschrieben und an die Wände des Besucherzentrums geklebt haben. Da stehen Sachen, wie Rest in Peace, unbegreiflich, und sorry und schon wieder beschleicht mich das Gefühl, dass ein RIP hier zu wenig ist.

Die Führung meiner Gruppe übernimmt eine nette Frau, die innerhalb von Sekunden von fröhlich auf komplett ernst umschalten kann. Als erstes führt sie uns an einen viereckigen Graben, der allen Ernstes mal ein Schwimmbecken war. Sie erzählt uns, dass die Soldaten und Aufseher dieses Becken zum Training, zur Abkühlung verwendet haben. Ein Swimmingpool nur Meter weit entfernt von einem Konzentrationslager. Was denken wir, wozu wurde das Wasser aus dem Schwimmbecken noch verwendet? Wir alle wissen es, keiner spricht es aus. Sie erklärt weiter. Um die Feuer zu löschen. Seht ihr die zwei Schornsteine dort hinten? Wir drehen uns um und betrachten sie schweigend.
Als wir weitergehen, fällt es mir schwer, den Blick wieder abzuwenden.
Als nächstes der Sportplatz. Der Sportplatz mit Zuschauertribüne und dem Russenlager daneben. Hier fanden regelmäßig Heimspiele statt, erklärt sie. Das Russenlager wurde ziemlich schnell zum Krankenlager umfunktioniert, aus dem so gut wie niemand je zurückkam.
Leute, die auf den Zuschauertribünen saßen, konnten direkt ins Krankenlager sehen, es lag genau gegenüber. Und noch ein Gedanke, der sich einbrennen würde: Wir haben von alle dem nichts gewusst! ist unmöglich…
Langsam aber sicher macht sich die beißende Kälte bemerkbar, kriecht unter meine drei Schichten Kleidung und lässt mich frösteln.
Wir kommen an einen Abhang, um uns herum lauter Denkmäler aus Metall und Stein, eins größer als das andere. Unser Guide bittet uns, näher an den Zaun heranzutreten und einen Blick nach unten zu werfen. Es geht meterweit wahnsinnig steil bergab. Der Steinbruch. Wenn wir nun bitte nach rechts schauen, sehen wir dort eine Treppe. Weiß jemand, wie sie genannt wurde? Schweigen zuerst. Dann murmelt jemand. Die Todestreppe. Unser Guide nickt. Sie erzählt uns die Geschichte, wie jene Treppe zu ihrem Namen kam, wie Soldaten es sich zum Spaß gemacht haben, hin und wieder einen der Gefangenen den Abhang hinunterzustoßen, wie dieser eine Handvoll Männer mit in den Tod gerissen hat. Sie erzählt uns, dass Gefangene tatsächlich gezwungen wurden, sich gegenseitig die Treppe runterzustoßen, sie erzählt von der Fallschirmspringermauer.
Und dann bittet sie uns, nochmal genau hinzusehen. Was erkennen wir? Und da fällt unser Blick auf eine Straße, eine Straße, die direkt am Steinbruch vorbeiführt. Zweimal am Tag gingen Kinder diesen Weg zur Schule und wieder nach Hause. Zweimal am Tag sahen sie die Gefangenen, die sich im Steinbruch zu Tode arbeiteten. Wir hören von einem jungen Mädchen, das mutig genug war, seine Jause mit den Häftlingen zu teilen. Noch am selben Tag wurde die Familie des Mädchens von Soldaten bedroht.
Immer wieder werden uns folierte Bilder und Zitate ausgeteilt, aber meine Hand zittert so sehr, dass ich mich zusammenreißen muss, überhaupt mitlesen zu können. Die Kälte wird langsam unerträglich und ich sehe, dass es nicht nur mir so geht. Unter Kapuzen, die Schals bis zur Nase hochgezogen, starren wir den Abhang hinunter.
Wir gehen weiter, den Berg hinauf, zwischen den Denkmälern hindurch. Die anderen beiden Gruppen haben wir lange verloren, unsere Führung dauert wohl am längsten. Aber das macht mir nichts aus. Ich bin nicht in Eile.
Der Guide führt uns direkt vor den Eingang des Konzentrationslagers, erzählt uns von Holzbaracken, die hier aufgebaut und nach ihrem Abbau als Wohnhäuser verkauft wurden.
Sie zeigt uns eine Fotografie von Soldaten, ehemals hohe Tiere im KZ Mauthausen. Familienväter, Folterer, Mörder.
Ich spüre meine Zehen nicht mehr, kann nicht mehr sagen, ob meine Nase rinnt oder nicht. Und kurz schweifen meine Gedanken ab. Mir ist so kalt, obwohl ich zwei Pullis und einen Wintermantel anhabe, die Menschen in diesem Lager bekamen gerade mal Stofffetzen. Um Gottes Willen…
Nun ist es soweit. Während wir die letzten Schritte in Richtung Eingang machen, wird uns erklärt, dass dies hier der tägliche Arbeitsweg der Gefangenen war. Ich gehe in ihren Fußstapfen. Wir betreten das ehemalige Konzentrationslager.
Mein aller erster Gedanke Es sieht wirklich haargenau aus, wie in den Filmen… kommt mir wieder seltsam unpassend vor.
Unser Guide erzählt, dass Häftlinge zum Abzählen hier stundenlang stehen und warten mussten, zu jeder Wetterlage.
Das Lager ist eine lange Gerade, links und rechts Baracken, etwas Schnee in der Mitte. Dort die Schlafbaracken, die Wäschereibaracke, die Bordellbaracke… Bordellbaracke? Das war mir neu, überrascht hat es mich allerdings nicht.
Sie bittet uns, die Stufen zu unserer Rechten hinunterzusteigen, dort befanden sich früher die Duschen. Die echten Duschen. Wir nicken und gehen. Dort unten wird mir mit einem Mal noch bewusster, wo ich bin, alles wird noch ein bisschen bedrückender. Da sind verschiedene Räume, durch die ich gehe, in einem bleibe ich fassungslos stehen. In die Wand, vor der ich stehe, haben hunderte von Besuchern ihre Namen eingeritzt. Richtig eingeritzt, da sind Namen mit Datum 1998 daneben. Die neuesten sind mit Edding geschrieben, ganz groß prangt in der Mitte der Wand ein „BESTE 2016“.
Ich weiß nicht, was ich sagen soll. Respektlos ist hier nicht mal annähernd das richtige Wort. Erst jetzt bemerke ich im Raum davor ein kleines Tischchen auf dem ein Buch und ein Stift liegen, daneben eine Nachricht: Sollten Sie das Bedürfnis haben, sich mitzuteilen, tun Sie es bitte hier. Ich blättere durch das Buch. Das Bedürfnis, sich mitzuteilen? Hier stehen wieder nur Namen drinnen. Diese Leute denken alle nicht soweit, eine bedeutende Botschaft zu hinterlassen.
Als eine der letzten steige ich die Stufen wieder hinauf, da kommt mir wieder ein Gedanke. Diesmal ist es: Es tut mir leid. Und wieder ist es zu wenig. Ich bekreuzige mich und gehe weiter.
Zusammen mit meiner Gruppe nähere ich mich der Schlafbaracke. Unser Guide erzählt uns, für wie viele Menschen sie ursprünglich gedacht war und wie viele tatsächlich darin schliefen. Wieder bekommen wir Zitate von Zeitzeugen, mit denen wir die Baracke betreten dürfen. Kurz lenkt eine andere Gruppe meine Aufmerksamkeit auf sich. Die Jugendlichen sind ungefähr im selben Alter wie wir. Doch während wir, erschlagen von der Wahrheit der Dame, die uns führt, zuhören, stapfen sie grinsend und laut diskutierend durchs Lager.
Diese Leute haben nicht mal im geringsten verstanden, warum sie diesen Ausflug machen, denke ich mir. Es würde mich nicht wundern, wenn einer von ihnen „Beste 2019“ ins Buch schreibt. Ich wende mich ab und gehe in die Baracke.

Drinnen hängen Bilder, die bei der Befreiung des Lagers aufgenommen wurden, Bilder, die aneinander gepferchte Stockbetten zeigen, lächelnde, abgemagerte Menschen daneben, die das Grauen überstanden haben. Und genau da stehe ich. Teilweise kann man im Boden sogar noch Umrisse sehen.
Unser Guide führt uns weiter in ein Gebäude, in dem heute eine Ausstellung ist. Drinnen ist es wärmer und wir dürfen uns hinsetzen, während man uns erklärt, wo wir uns befinden. Hier wurden medizinische Versuche mit den Gefangenen gemacht. Im Gedenken an die Opfer wurde die Ausstellung genau hier aufgebaut. Wir bekommen zehn Minuten, um sie uns anzusehen.
In diesen zehn Minuten begutachte ich Teile von ehemaligen Stacheldrahtzäunen, Bücher, in denen gefälschte Todesursachen der Gefangenen dokumentiert wurden, Zeitungsberichte, Giftspritzen und Nummernschilder.
Wir verlassen die Ausstellung und ich weiß, was als nächstes kommt.
Im nächsten Raum, den wir betreten, völlig ohne Vorwarnung Verbrennungsofen Nummer 1. Im Ofen eine Trage, der Raum voll mit Fotografien der Ermordeten. Unser Guide bittet uns, zügig voranzugehen, wir sind die letzten. Die anderen Führungen sind schon fertig. Genau hier macht sie Druck? Das, worauf wir wahrscheinlich alle gewartet haben, wovor wir am meisten Angst hatten, und wir sollen zügig weitergehen?
Wir kommen in den nächsten Raum, den Raum der Namen. Er ist komplett dunkel, nur die Namen all der Leute, die nachweislich hier im KZ Mauthausen umgekommen sind, leuchten. Ich muss die Augen zusammenkneifen, um die kleinen Buchstaben lesen zu können, die das ganze Zimmer füllen.
Dann vor uns, die Gaskammer. Im Gänsemarsch wirft jeder einzelne zuerst einen Blick in den Raum, in dem das Gas eingeleitet wurde, dann in die Gaskammer selbst. Als ich an der Reihe bin, begreife ich nicht ganz, was ich sehe.
Wir gehen weiter, durch den Raum, in dem die Leichen bis zur Verbrennung gelagert wurden und plötzlich staut es sich. Es ist eng und kalt und mit einem Mal habe ich das Gefühl nachempfinden zu können, oder mir zumindest vorstellen zu können, wie damals… Stopp. Ich werde mir nicht anmaßen nachvollziehen zu können, wie sich die Gefangenen damals gefühlt haben.
Im nächsten Raum sind die Umrisse von Verbrennungsofen 3 noch im Boden zu erkennen und über unseren Köpfen ist ein Rohr, an dem, wie auf einem Schild steht, früher Leute erhängt wurden.
Wir steigen ein paar Treppen hinauf und sind wieder im Lager.
Unser Guide führt uns an einen Platz, der früher das Frauenlager war. Heute schauen dort hunderte Kreuze aus der Erde.
Abschließend erzählt sie uns von der Mühlviertler Hasenjagd. Über 500 Häftlingen gelang damals die Flucht aus Mauthausen. Elf davon überlebten.
Zwei von diesen elf schafften es nur, weil eine Frau und ihre zwei Töchter ihnen trotz regelmäßiger Razzien Unterschlupf gewährten.
So lässt sie die Führung mit einer Geschichte enden, die Hoffnung gibt. Doch nach alle dem, was wir gesehen haben, ist das vorerst nur ein schwacher Trost. Ich für meinen Teil bin von Gefühlen überwältigt.

Als wir als letzte Gruppe ins Besucherzentrum zurückkommen, sitzen die anderen schon entspannt bei ihrer Jause. Ich weiß nicht genau, worüber ich mich unterhalten soll, Smalltalk im Pausenraum von Mauthausen kommt mir unangebracht vor. Aber selbst die Angestellten unterhalten sich über ganz alltägliche Dinge, also entspanne ich mich ein wenig.
Als ich mich, über einen warmen Kakao gebeugt, an der Diskussion über den vergangenen Schulball beteilige, kommt es mir irgendwie falsch vor. Schon wieder unangebracht.
Schließlich lädt uns unser Guide zu einem abschließenden Workshop ein, bei dem wir einen näheren Blick auf das Leben einiger hier in Mauthausen zu Tode Gekommener werfen dürfen.
Eine Stunde später steigen wir wieder in unseren Bus. Wir kehren dem Grauen den Rücken zu und machen uns auf nach Hause, in unsere heile Welt. Allerdings nicht, bevor ich nicht ein Foto von dem Anblick gemacht habe, der mir bei meiner Ankunft die Tränen in die Augen trieb. Den ganzen Tag über kam es mir unangemessen vor zu fotografieren, aber zumindest ein Foto wollte ich haben. Eine Erinnerung.
Als ich diesmal aus dem Fenster blicke freue ich mich darauf, diese Reflexion zu schreiben.
Das ist sie. Die Wahrheit. Ich weiß nicht genau, wieso, aber es war mir ein persönliches Anliegen, diese Aufgabe so aufrichtig und ehrlich wie möglich zu erledigen.
Während des Schreibens habe ich mir Sorgen gemacht, dieser Text könnte zu dramatisch rüberkommen. Aber ich habe jedes Wort weise und mit Bedacht gewählt, genau so habe ich meinen Besuch empfunden. Und ich finde, der Leser eines Texts über einen solchen Ort verdient nichts geringeres als die pure Wahrheit.

Lehrausgang WorldPressPhoto – Galerie Westlicht

2017/18

Lehrausgang Haus der Geschichte 6ab

Lehrausgang Mauthausen

Podiumsdiskussion NRW 2017

 

WorldPressPhoto am 22.09 (6ab)

 

2016/2017

Mauthausen 8abc am 30.11

Vortrag des EU Abgeordneten Dr. Becker

2015/2016

KINOFILM A War

Am 19.5.2016 sind alle drei 7ten Klassen im Zuge des Geschichteunterrichts ins Kino gegangen, um sich vertiefend zum Thema Krieg, den Film „The War“ anzuschauen.

Die zentrale Figur des dänischen Films ist Klaus Pedersen, oberster Kommandant einer dänischen Kriegstruppe in Afghanistan (zur Information: Dänische Streitkräfte waren an der Operation Enduring Freedom beteiligt, sie waren im Rahmen der ISAF als DANCON/ISAF in Afghanistan im Einsatz), zudem Ehemann und Vater dreier, kleiner Kinder.

Zuerst wird der Alltag der Soldaten, mit all den Rückschlägen und Belastungen, gezeigt. Parallel dazu bekommt man Einblicke in das Leben von Klaus Familie, die ebenfalls Schwierigkeiten hat mit der Situation– besonders der mittlere Junge der drei Kinder leidet sehr unter der Abwesenheit des Vaters!

Als ein schwerer Angriff auf das Gebiet der Soldatentruppe erfolgt und ein Soldat stark verwundet wird, gibt Klaus absichtlich falsche Informationen weiter, um Luftunterstützung zu erhalten und um seine Truppe schadlos zu halten. Dieser folgenreiche Befehl hat Konsequenzen, Pedersen wird suspendiert, er muss nach Dänemark, um sich vor einem Militärgericht zu rechtfertigen.

Der restliche Film zeigt den Verlauf der Verhandlung und Klaus Gewissenskonflikt, seine Zweifel und Hilflosigkeit, das Suchen nach einem Richtig und Falsch, das, so vermag es der Film, nicht letztgültig beantwortet werden kann.

Ich persönlich finde solche aufwühlenden Filme zum einen sehr spannend und schockierend, andererseits auch wichtig, um uns vor Augen zu führen, dass das Leben so wie wir es hier kennen, nicht überall möglich ist. Dieser Film pendelt zwischen „trockenem Kriegsbericht“ und inszeniertem Kinofilm, er zeigt die Problemen aller Beteiligten in teils drastischen Bildern. Einige Elemente im Film waren sehr gut inszeniert und vom Regisseur klug eingesetzt, wie zum Beispiel das Thema „Witze“ , „Rauchen zur Stressbewältigung“ , „Recht und Unrecht“ , „Vernunft“ und „Kameradschaft/Freundschaft“!

Ich würde sagen, dass der Film durchaus Anklang bei allen 7. gefunden hat (nicht nur weil wir am VORMITTAG ins KINO gehen konnten!;))  und wir einiges mitnehmen konnten!

Exkursion Carnuntum

Lehrerteam