Chemie

  1. Chemieolympiade_2


Die unverbindliche Übung Chemieolympiade ist nichts für schwache Nerven, sei es, dass wir Zahnpasta für Elephanten herstellen (Video 1), sei es, dass wir unsere Hände in Flammen aufgehen lassen (Video 2), oder sei es, dass wir unseren eigenen Minivulkan machen (Video 3). Unser Hirn kommt auch nicht zu kurz, des Öfteren rattert es ob der komplexen Theorie (Stichwort „nukleare Magnetresonanz“), an der wir uns versuchen. Wir Chemie-Olympioniken sind eine kleine, feine, eingeschweißte Gruppe, die aber jederzeit offen für Neuzugänge ist.
Wie kann es sein, dass sich die Farbe ändert, wenn wir zwei Flüssigkeiten zusammenschütten? Was steckt dahinter? Wo wandern welche Ionen oder Molekülteile hin? Wie kann es sein, dass sich ein Bestandteil einer Flüssigkeit in eine andere Flüssigkeit extrahieren lässt? Wann genau kommt der Umschlagspunkt bei einer Säure-Basen-Titration?
Solche Fragen und viele mehr stellen wir uns und versuchen, die Antwort miteinander zu erarbeiten.

Chemieolympiade ist für Schüler der 5. – 8. Klassen gedacht, bei besonderem Interesse auch gerne für die 4.Klassen. Im April findet ein Wettbewerb statt, zuerst der schulinterne Kurswettbewerb, danach der Wiener Landeswettbewerb – eine Erfahrung, die niemand der Olympioniken bisher versäumt haben möchte!

43.Chemieolympiade

Auch heuer wurde unsere Schule beim Landeswettbewerb vertreten: Mit viel Einsatz und Spaß haben wir, obwohl wir ein Sprachengymnasium sind, einen guten Platz errungen, Erfahrungen gesammelt und den Ansporn in uns entdeckt, nächstes Jahr noch besser zu werden. Die Übungsstunden wurden bis zum Äußersten ausgereizt, teilweise verließen wir erst weit nach Stundenschluss das Schulhaus, weil die Chemie uns so sehr fesselt und einfach nicht mehr loslässt.
Einmal Chemiker – immer Chemiker!

Ein Hoch auf unsere Olympioniken:

  • Georg Mayer, 6BClemens
  • Mayer, 5B
  • Paula Mayer, 4B (!)

Impressionen von den Übungsstunden und vom Wettbewerb: