Vernissage NHM 9.6

Vernissage NHM 9.6

VERNISSAGE des Projektes „wie alles begann“

Am 9.06 um 16:00 war es dann soweit (Bilder dazu finden sie hier!)!

Wir durften unsere Projekte im NHM aus- und vorstellen. Es war für uns alle ein unbeschreibliches Erlebnis, in so einem großen bedeutenden Museum, unsere Werke präsentieren zu dürfen.

Begonnen hat die Vernissage mit einleitenden Worten des NHM Direktors Dr. Köberl, dann sprach der Direktor des Hochenergiephysikinstitut HEPHY Dr. Schieck und Dr. Michael Hoch, Teilchenphysiker und Künstler auch Leiter dieses Projektes. Weiters waren Ehrengäste aus Montenegro eingeladen: die Wissenschaftsministerin und die Universitätsdirektorin. Dann wurden Tänze präsentiert ein Volkstanz zum Thema Teilchenphysik (einer Wiener Schule) und unsere Bodypercussion „Rhythm of science“. Wir durften in der Eingangshalle des NHM unser Projekt sogar live aufführen.

Projekte:

Capture the unseen:

Schülerinnen der 7B: Christine Karka und Lena Königshofer

Wir sollten im Alltag, generell in unserem Leben öfters wortwörtlich unseren Fokus auf das ungesehene richten, die Physik hinter unserer schönen Welt. – bis hin zu den kleinsten Teilchen. Woher kommt das Universum? Woraus entsteht alles seiende? Das sind essentielle >Fragen, die wir uns immerzu stellen sollten, denn deswegen sind wir hier.“ Lena Königshofer

ScEYEnce:

Christine Karka (7B) hat ein 140×100 Bild; Acryl auf Leinwand gemalt.

Auf der Leinwand ist ein Auge mit dem Teilchenbeschleuniger als Iris zu sehen. „Der Blick“ in die Wissenschaft soll dabei dargestellt werden, wobei das technische des Teilchenbeschleunigers mit dem organisch menschlichen des Auges im Einklang gebracht wurde.“ Christine Karka

Spinning Particle Accelerator

Schülerinnen der 7A/B Owczarek Anna, Ruttner Petra, Mohan Sonja, Fereshta Hazare, Nagy Veronika

Kreierten eine Fadengrafik auf einem Holzbrett mit Nägel, Leintuch und bunten Fäden

Unser Kunstwerk stellt einen Teilchenbeschleuniger dar. Wir wollten damit hervorheben, dass der Fortschritt in der Wissenschaft es ermöglicht hat einen Teichenbeschleuniger zu konstruieren. Die Fäden stehen für die wissenschaftlichen Verknüpfungen. Die uns zu neuen Erkenntnissen führen“ Owczarek

Physik trifft Bastelmaterie

Schmidtbauer Judith (7A): hat mit einer Leinwand (A1) und verschiedenen Bastelmaterialien, wie Steckperlen, Fäden, verschiedenste Papiersorten, … einen Teilchenbeschleuniger kreiert.

Mir hat der Teilchenbeschleuniger vom Aussehen sehr gut gefallen. Ich bin selbst ein sehr kreativer, spontaner Mensch und habe vorerst dabei nichts wirklich geplant. Ich habe einfach Leinwände vor mich hingelegt und mich von meionem Herzen leiten lassen. Alles besteht aus kleinen Teilen, die zusammen erst ein ganzes LKunstwerk ergeben.“  Judith Schmidtbauer

Rhythm of science

Schüler- Schülerinnen von der 7B: Ahmed Al Taai, Rosa Emadi, Tesi Hohenblum, Christine Karka, Lena Königshofer, Elena Petraschka, Lia Trumler Diana Uhlik, Barbara GOEBEL; Video und live performance

Diese Gruppe entwickelte eine Bodypercussion zum Thema Teilchenbeschleuniger; Atome die im Kreis geschickt werden und aufeinander prallen oder nicht, in Form von Rhythmen.

Die Kreisaufstellung stellt den Teilchenbeschleuniger dar. Die anfänglichen Schnipser sollen die Verbindung zwischen den Teilchen zeigen. Die Weitergabe der Rhythmen verdeutlicht die Weitergabe von Informationen. Mit den Plätze tauschen möchten wir uns auf die Vernetzung, die überall auf der Welt herrscht, beziehen. (www) In der Physik wäre das beispielsweise der Teilchenbeschleuniger, bei dem kein Teilchen alleine viel bewirkt, sondern nur in der großen Gruppe einen Effekt erzielt. Bei unserer Bodypercussion wird das in Lautstärke und Dynamik verdeutlicht. Auch der Datenaustausch und die weltweite Vernetzung versuchen wir dadurch darzustellen.“ Tesi Hohenblum

APP ART

Schüler: Jacob Malich; entwickelte zu verschiedenen Apps, wie z.B.: Nodebeat, eine Bild Tonkomposition zum Thema Galaxien und Entstehung der Erde. ; Video

Es war wie gesagt ein sehr tolles Erlebnis, das wir alle nicht vergessen werden!

Danke an alle, die dabei waren, aktiv mitwirkten und auch die Vernissage besuchten!

Barbara Goebel

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