Weihnachten 2014 in Momella

Weihnachten 2014 in Momella

32 Patenkinder in der Ngabobo Maasai Primary School:

Unser schon traditioneller Supermarkt mit Reis, Mehl, Zucker, Seife, Mandasi (sind wie „gebackene Mäuse”) und Getränken hat alle Mütter erfreut, die im Dezember kämpfen müssen, damit sie ihre Kinder ernähren (kein Schulessen; da ein Monat Ferien). Pullis, Rucksäcke, Schuhe, Matchboxautos etc. erfreuten unsere Kleinen mit denen wir von Jahr zu Jahr besser auf Englisch kommunizieren können. Es ist einfach eine Freude zu sehen, wie sie – unter der Obhut einer exzellenten Direktorin und zielstrebigen Lehrern – vor allem in Englisch riesige Fortschritte machen.
12 Patenkinder in der Nariva Primary School:
Die Mütter sind mit ihren Kindern am Weihnachtstag zu unserem Spital gekommen, um unter dem riesigen Baum, der auch das Logo von Africa Amini Alama ist, gemeinsam mit uns zu Mittag zu essen. Unsere Köchin Dayness hat Reis, Hühnchen, Potato Wedges und Krautsalat für 40 Personen gekocht und natürlich gab es auch ein Soda (Cola, Fanta, Sprite) dazu. Als Nachspeise gab es „Austrian Lebkuchen“, von Pias Mama gebacken und liebevoll verziert. Zusätzlich sind alle Kinder mit einer Tasche Kleidung und Weihnachtspäckchen, die die 1d des BG 13 Fichtnergasse gepackt hat, fröhlich nach Hause marschiert.
21 Massai-Jugendliche:
4 Maasai Mädchen besuchen seit November eine Tourismus-Fachschule auf Sansibar und ein Mädchen darf für mehrere Monate in unserer AAA Maasai Lodge ein Praktikum machen. Alle anderen besuchen mit großer Begeisterung die jeweilige Internatsschule.
Handwerksfachschule:
25 Lehrlinge hatten im November ihre Abschlussprüfung und warten ungeduldig auf die Resultate. Handwerklich sind alle sehr geschickt, nur das Englisch bereitet unseren Lehrlingen weiterhin große Schwierigkeiten. Wir versuchen die Sprachausbildung zu intensivieren, da die Abschlussprüfungen zum Teil in Englisch abgehalten werden.
Waisenhaus:
Für Andrea, unsere österreichische Sozialarbeiterin, die unsere 45 Waisen liebevoll betreut, wurde von der Waisenhaus-Sponsorin ein kleines Haus zur Verfügung gestellt. Auch das konnten wir kurz vor Weihnachten fertigstellen.

Wir danken all unseren UnterstützerInnen, die es uns ermöglichen, so viel Freude zu schenken, in einer Region, in der es für fast alle um die reine Lebenserhaltung geht.

Asante sana,
Pia und Josef Doppler

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