Romreise 6ab

Romreise 6ab

Eine Woche in der ewigen Stadt!  Was man da alles besichtigen kann (Bilder dazu finden Sie hier)! Wie viele antike Monumente, wie viele Kirchen, wie viele Museen und Ausgrabungsstädten! Wer nach Rom fährt, hat die Qual der Wahl und auch wenn man nur die absoluten Highlights sehen möchte, muss man schon eine sehr gute Kondition und noch besseres Schuhwerk mitbringen. Mit beidem ausgestattet, startete eine Gruppe der 6AB unter der Leitung von Mag. Gantner und Mag. Gappmaier in der Kultur- und Sprachreisewoche im Februar 2019 dieses Abenteuer. Es wäre zu lang alles aufzulisten, was wir in dieser Woche gesehen, bestaunt und erwandert haben. Um einen Eindruck zu vermitteln, sei daher hier nur ein kurzer Ausschnitt aus unserem vielseitigen Programm genannt: Wir bestiegen die Kuppel des Petersdoms, stiegen hinab in die Katakomben aus der christlichen Frühzeit und machten einen abendlichen Ausflug nach Trastevere. Wir durchstreiften das Forum und den Palatin, bestaunten die Reste der Arena im Kolosseum und sahen die Werke berühmter Meister in den Vatikanischen und Kapitolinischen Museen und ganz besonders eindrucksvoll in der Galleria Borghese. Wir spazierten über die Tiberinsel, durch den Circus Maximus und genossen die Aussicht von der Engelsburg. Ein ganz besonderes Erlebnis war auch der Ausflug nach Pompeji, wo wir mit einer ortskundigen Fremdenführerin die Schätze der vom Vesuvausbruch verschütteten, antiken Stadt besichtigten. Anschließend fuhren wir in den Nationalpark des Vesuvs und stiegen die letzten Meter bis zum Kraterrand des Vulkans hinauf: Nicht ohne ein mulmiges Gefühl, denn dieser raucht auch heute noch an vielen Stellen. Ein Mitarbeiter des Nationalparks ließ es sich dann auch nicht nehmen, uns eindringlich mitzuteilen, dass der nächste Ausbruch des Vulkans schon längst überfällig ist.

So verflogen die Tage und der Moment, in dem wir unser Gepäck im Hotel hinter der Engelsburg nehmen und die Heimreise antreten mussten, kam schneller als uns allen lieb war. So vieles hätte es noch zu sehen gegeben! Ein Mythos besagt, dass alle, die eine Münze in den Trevibrunnen werfen, nach Rom zurückkehren werden. Wenn daran etwas Wahres ist, werden die meisten unserer Schüler und Schülerinnen mit Sicherheit noch einmal in die ewige Stadt fahren.  Wenn nicht, bleibt der Trost, dass die Summen, die die Stadtverwaltung jedes Jahr aus dem Brunnen fischt, immerhin einem guten Zweck gespendet werden.

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