Filmkritik Mama Mia 2

Filmkritik Mama Mia 2

Am Donnerstag, den 8.11. gingen wir mit Frau Prof. Hofer-Nill ins Kino uns schauten uns die Fortsetzung des Musicals Mamma Mia in Originalversion auf Englisch an. Am Anfang des Films telefoniert Sophie (Amanda Seyfried) mit ihrem Freund Sky (Dominic Cooper). Sophie eröffnet ein Hotel, um den Traum ihrer verstorbenen Mutter Donna (Meryl Streep) zu verwirklichen. Sie lädt ihre Großmutter Ruby (Cher) nicht ein, weil sie immer zu spät kommt. Dann sieht man einen Rückblick von Donnas Abschlussfeier. Eine grandiose Szene mit dem Song „When I kissed the teacher“. Meiner Meinung nach der perfekte Einstieg. Danach beginnt Donnas Reise. Ihre beiden Freundinnen bringen sie zum Flugzeug und es folgen lustige Szenen mit dem jungen Harry (Hugh Skinner) in einem französischen Restaurant in Paris. Im Übrigen finde ich die Schauspielerin der jungen Donna (Lily James) bewundernswert, weil sie es schafft, selbst bei der Szene mit der Geburt ihrer Tochter sogar noch gut auszusehen. Außerdem möchte ich anmerken, dass Pierce Brosnan immer noch nicht singen kann, wie im ersten Teil. Ich finde es aber toll, dass er es trotzdem versucht hat. Die jungen Besetzungen waren wirklich gut, ebenso Christine Baranski (Tanya) und Julie Walters (Rosie) sind wirklich hervorragend. Ein bisschen verwirrend allerdings finde ich, dass sich der junge Harry und der junge Sam sehr ähnlichsehen. Das winzige Detail, dass bei der Taufe von Sophies Kind am Anfang „Slipping through my fingers“ gespielt wurde ist mir natürlich aufgefallen. Das Lied, dass anschließend gesungen wurde (My Love, My Life) rührte viele von uns Tränen. Alles in Allem, ein wirklich gelungener Musical-Film und vom Soundtrack her sogar besser als Teil 1.

5A

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